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LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER


A. Lange & Söhnes neues Meisterwerk der Haute Horlogerie vereint zwei klassische Komplikationen im ausdrucksstarken LANGE 1-Design. Dank einer genial durchdachten Anordnung des Kalendariums um die Zeitanzeige herum lassen sich bei der LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER eine Vielzahl von Informationen auf einen Blick erfassen.

LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER

LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER


Das dezentral aufgebaute Zifferblatt der LANGE 1 bietet für die Integration eines ewigen Kalenders ideale Bedingungen. Denn die Kalenderanzeigen lassen sich außerhalb des Stunden und Minutenkreises übersichtlich platzieren, ohne die Ablesbarkeit der Zeitanzeige
im Mindesten zu beeinträchtigen.

Bei der LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER ist die Integration des Kalendariums so harmonisch gelungen, dass man ihr die in ihrem Namen enthaltenen Komplikationen zunächst nicht ansieht. Nur ein dezenter Schriftzug bei zwölf Uhr verweist auf das Tourbillon mit patentiertem Sekundenstopp. Und auch sonst gibt die ausgewogene Ordnung des Zifferblatts keinen Hinweis auf die technische Komplexität und auf den immensen konstruktiven Aufwand, der hinter der Entwicklung dieses uhrmacherischen Opus magnum steht. Im zehnten Meisterwerk aus A. Lange & Söhnes berühmtester Uhrenfamilie sind grundlegend neue mechanische Lösungen zu entdecken.
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RAYMOND WEIL Maestro Quantième à Aiguille – maestro Datumzeiger


In 2012 spielt RAYMOND WEIL aufs Neue eine erlesene Partitur. Wie eine gewichtige Note ihren Platz auf den Notenlinien findet, hat die neue maestro Datumzeiger ihren viel beachteten Auftritt in der emblematischen Kollektion des musikbegeisterten Uhrmachers. Die Kollektion maestro symbolisiert gleichzeitig die tiefe Verbundenheit der Gründer- und Eigentümerfamilie des Hauses RAYMOND WEIL für ihre Uhrmacherwurzeln, aber auch für ihre Inspirationsquelle seit jeher: die Musik. Dieses Jahr wird die Kollektion durch ein neues, prestigeträchtiges Instrument bereichert : die maestro Datumzeiger besticht durch ihre Eleganz und sublime Schlichtheit.

RAYMOND WEIL Maestro Quantième à Aiguille

RAYMOND WEIL Maestro Quantième à Aiguille

« Maestro » bedeutet « Meister», jemand der seine Kunst hervorragend beherrscht. In der Welt der Musik bezeugt dieses Wort eine hohe Wertschätzung, die man einer grossen Persönlichkeit, einem Komponisten oder Dirigenten, entgegenbringt. Und ist ein Schweizer Uhrmacher, der dank dem über Generationen überlieferten Fachwissen in leidenschaftlicher Arbeit einen Präzisionszeitmesser schafft nicht auch so etwas wie ein « Maestro »? Die Kollektion gleichen Namens, in 2010 von RAYMOND WEIL ins Leben gerufen, zeichnet sich jedenfalls durch die maestria eines Uhrmachers aus, der Tradition und Innovation in einem harmonischen Rhythmus vereint.

Wie ihr Name besagt, besitzt die maestro Quantième à Aiguille bei 3 Uhr einen Datumsanzeiger und bei 9 Uhr eine kleine Sekunde, die die Zeit rhythmisch gliedert. In ein 41 mm Stahlgehäuse eingebettet, das auf ein Armband aus dunkelbraunem Leder im Alligatoren-Look montiert ist, schmückt sich das silberglänzende Zifferblatt mit einem strahlenförmig guillochiertem Zentrum und schwarzen, römischen Ziffern, die sich harmonisch auf konzentrisch angeordneten Notenlinien abheben. Die aus gebläutem Stahl gefertigten Zeiger bestimmen den Rhythmus der Komposition. Auf dem Gehäuseboden – durch das Saphirglas – erlaubt uns die maestro Datumzeiger, einen Blick auf ihr mechanisches Herz mit Komplikation zu werfen, ausgestattet mit 33 Rubinen und einer 38 Std. Gangreserve.

Tag für Tag, Sekunde für Sekunde, sublimiert RAYMOND WEIL die Uhrmacherkunst mit maestria. (Raymond Weil Presse)

TAG Heuer FORMULA 1 CHRONO (42mm)

Regeln in Frage stellen und Konventionen über Bord werfen. Nichts zulassen, was gewöhnlich ist. Nach vorne schauen und quer denken, kompromisslos unabhängig und subversiv. Der Zeit zu einem neuen Look, einem neuen Reiz verhelfen. Nicht einfach nur weiterentwickeln, sondern revolutionieren. In einem Wort: Erneuern. In zwei Worten: TAG Heuer, die legendäre Schweizer Uhrenmarke, deren Pioniergeist seit mehr als 150 Jahren Erfolgsgeschichte schreibt.

„Jeder Fahrer hat seine Grenzen“, so Ayrton Senna. „Meine Grenzen liegen etwas höher als die der anderen.” Der Formel-1-Weltmeister gehörte nie zu den Verfolgern, sondern er gab das Tempo vor. Genau wie Steve McQueen, Lewis Hamilton und alle anderen Legenden, die TAG Heuer im Laufe der Zeit repräsentierten, war er ein Rebell. Und dies gilt auch für Jack Heuer, der 1969 mit dem quadratischen Gehäuse der Monaco das Uhrendesign auf den Kopf stellte. Als typischer Querdenker hat sich Jack nie an Regeln gehalten, sondern mit jedem neuen Zeitmesser, von der Carrera bis hin zur Silverstone, neue Regeln aufgestellt. Und mit jeder Neuauflage eines Modells ist er noch einen Schritt weiter gegangen.
Die Entwickler von TAG Heuer setzen diese Tradition fort: Mit der Monaco V4 aus dem Jahr 2004, dem ersten automatischen Zeitmesser mit Riemenantrieb. Dem Mikrotimer aus dem Jahr 2011, der ersten Uhr mit einer Messgenauigkeit von einer Tausendstelsekunde. Und all den anderen patentierten, bahnbrechenden Neuerungen, die TAG Heuer in seiner 150-jährigen Firmengeschichte hervorgebracht hat.
2012 sorgt das komplett überarbeitete Design der Formula 1-Kollektion für einen weiteren spektakulären Etappensieg in der Geschichte dieser Rebellion …

Lewis Hamilton präsentiert den neuen TAG Heuer Formula1 Chrono

Lewis Hamilton präsentiert den neuen TAG Heuer Formula1 Chrono


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Der TAG Heuer MIKROGIRDER

Er ist einfacher, schneller und effizienter als die Fachwelt je zu träumen gewagt hätte, unempfindlich gegenüber den Einflüssen der Schwerkraft und birgt ein erheblich verringertes Risiko für isochrone Messfehler, er ist einfacher zu fertigen und nach heutigem Stand in der Lage, die Zeit mit der phänomenalen Präzision der 5/10.000stel Sekunde zu messen ‒ ein noch höherer Grad an Präzision ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen …
TAG Heuer revolutioniert die über drei Jahrhunderte etablierte Tradition des mechanischen Uhrwerks mit Unruh-Spiralfeder-System und ersetzt diese durch eine völlig neue Mechanik. Die legendäre Schweizer Uhrenmarke präsentiert heute einen Konzept-Chronographen mit der Messgenauigkeit der 5/10.000stel Sekunde und 1.000 Hz, d.h. 7.200.000 Halbschwingungen pro Stunde!

TAG Heuer MIKROGIRDER

TAG Heuer MIKROGIRDER

2010 präsentierte TAG Heuer mit dem Grand Carrera Pendulum Concept das weltweit erste mechanische Uhrwerk, bei dem die herkömmliche Spiralfeder durch Magnete ersetzt wurde. Nach dem Chronographen TAG Heuer Calibre 360 (2005) mit einer Frequenz von 50 Hz und der Mess- und Anzeigegenauigkeit einer Hundertstelsekunde unterstrich die noch in der Entwicklung befindliche Pendulum Concept 6Hz die konkurrenzlose Führungsposition von TAG Heuer im Bereich der Hochfrequenz-Zeitmessung.
2011 brachte TAG Heuer mit dem MIKROTIMER FLYING 1000 den weltweit ersten mechanischen Chronographen mit 500 Hz auf den Markt. Der Mikrotimer besticht durch ein revolutionäres mechanisches Uhrwerk ohne Unruh-System mit zwei Hemmungen, das mit 3,6 Millionen Halbschwingungen pro Stunde oszilliert – 125 Mal schneller als ein herkömmlicher Schweizer Chronograph. Der zentrale Chronographenzeiger rotiert 10 Mal pro Sekunde um die eigene Achse. Der zwischenzeitlich mit Erfolg vermarktete Mikrotimer wurde beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2011 zur Schweizer Sportuhr des Jahres gekürt. Dies war bereits das 7. Mal in 10 Jahren, dass Technik und Design aus dem Hause TAG Heuer von der Genfer Jury auszeichnet wurden.
Nun folgt mit dem revolutionären MIKROGIRDER der bislang herausragendste Meilenstein in der Geschichte der legendären Schweizer Uhrenmarke. Mit dieser bahnbrechenden Technologie wird das Herzstück einer Uhr ‒ das Uhrwerk ‒ von Grund auf neu definiert. Im Gegensatz zur Pendulum oder dem Mikrotimer bedeutet der MIKROGIRDER eine völlige Abkehr vom herkömmlichen, von Christiaan Huygens konzipierten Spiralfeder-System, das auch nach drei Jahrhunderten nach wie vor in der gesamten mechanischen Uhrenindustrie vorherrschend ist. Read More…

Uhren beim Amazon Cyber Monday

Ab 17 Uhr zum Schnäppchenpreis: Porsche Design Herren-Armbanduhr XL Automatik Kautschuk

Uhren erfreuen sich stets großer Beliebtheit als Weihnachtsgeschenk. Um so besser, wenn man an die guten Stücke auch mal zu Schnäppchenpreisen kommt. Beim Amazon Cyber Mondayhat man die Chance genau dies zu tun – Uhren als Weihnachtsgeschenk zu günstigen Preise bekommen.

Hier die Angebote aus dem Uhren-Shop bei Amazon. Die entgültigen Preise werden erst zu der angegebenen Uhrzeit veröffentlicht. Dann heißt es fix sein – denn die Schnäppchen sind rasend schnell ausverkauft. Viel Glück beim Uhrenkauf zum Amazon Cyber Monday:

Also ich bin mal gespannt auf die Preise für die Raymond Weil und die Porsche Design Uhr. Die sehen mal richtig gut aus …

Alle Angebote zum Amazon Cyber Monday finden Sie hier >>>

NOMOS Glashütte Publikumsliebling zweier Uhrenwahlen Preisverleihung in Wien

Glashütte, 7. Dezember 2011. Gleich fünf Mal schaffte es NOMOS Glashütte bei der feierlichen Preisverleihung, die am Nikolaustag in Wien stattfand, auf die Siegertreppe. Mit den Modellen Zürich Weltzeit, Ludwig Automatik und Tetra+ Erzgebirgsperle stellte sich die Manufaktur in den Kategorien „Kleine Komplikation“, „Klassische Eleganz“ respektive „Diskreter Charme“ dem Urteil von insgesamt etwa 24.000 Besuchern zweier Uhrenmessen, die diesen Herbst in München und Wien stattfanden – und räumte ab. Keine andere Marke gewann bei den Publikumswahlen von Munichtime und Viennatime so viele Preise wie NOMOS Glashütte.

Den Münchnern gefiel am allerbesten Modell Zürich Weltzeit – diese Uhr wurde von ihnen auf Platz eins gewählt, während die Wiener sie mit einem dritten Platz honorierten. Gewonnen haben außerdem folgende Uhren: Ludwig Automatik wurde in München Dritte in der Kategorie „Klassische Eleganz“, das Damenmodell Tetra+ Erzgebirgsperle errang ebenfalls in Bayern Platz drei in der Gruppe „Diskreter Charme“ – und wurde in Wien Zweite.

NOMOS Glashütte Zürich Weltzeit

NOMOS Glashütte Zürich Weltzeit (Foto: Holger Wens, Hattingen/Blankenstein)

Ein schönes Vorweihnachtsgeschenk für die Glashütter Uhrenschneiderei – und ein krönender Abschluss eines wieder erfolgreichen Jahres: Mit diesen Auszeichnungen wurden Uhren von NOMOS Glashütte bereits 85 Mal für Design, Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis prämiert. (NOMOS Glashütte Presse)

NOMOS Glashütte Zürich Weltzeit

  • Uhrwerk: ξ (Xi) – Manufakturkaliber mit Automatikaufzug und Weltzeit-Anzeige, Schwarzgold
  • Gehäuse: Edelstahl, zehnteilig; Durchmesser 39,9 mm; gewölbtes und entspiegeltes
  • Saphirglas; Saphirglasboden, Höhe 10,85 mm
  • Zifferblatt: galvanisiert, weiß versilbert, mit Weltzeit- und 24-Stundenanzeige
  • Zeiger: Messing, rhodiniert, facettiert
  • Wasserdicht bis 3 atm
  • Armband: Horween Shell Cordovan
  • Referenznummer 805

 

HUBLOT Antikythera

Der Mechanismus von Antikythera ist einer der geheimnisvollsten Gegenstände in der Geschichte der Zivilisation. Heutzutage ist er von der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt und genau erforscht, aber als er 1901 entdeckt wurde, war man sich der immensen historischen und technischen Bedeutung noch nicht bewusst. Die Idee einer „Maschine”, die in der griechisch-römischen Antike konzipiert wurde, passte nicht in das konzeptuelle Arbeitsfeld der Experten jener Zeit. Folglich versuchten Nicht-Wissenschaftler mit aufklärungsfeindlichen Behauptungen, den Artefakten von Antikythera eine nahezu außerirdische Natur anzudichten, was nicht zur Klärung der Debatte beitrug.

Von Rost zerfressene Zahnräder
Die Fragmente dieser „Maschine” wurden erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einem interdisziplinären Rahmen näher untersucht. Diese Forschungen ermöglichten ein besseres Verständnis der Komplexität dieses außergewöhnlichen Mechanismus. Man geht heute davon aus, dass dieses „astronomische Instrument” auf das 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung datiert werden kann (zwischen 150 und 100 v. Chr., mit einer kürzlichen, genaueren Schätzung auf das Jahr 87 v. Chr.). Es handelte sich hierbei ursprünglich um einen „Rechner”, dessen Zahnräder aus Bronze sich in einem Holzgehäuse von ca. 33 cm x 18 cm befanden, welches von zwei mit Inschriften versehenen Bronzeplatten verschlossen wurde.

Der Mechanismus von Antikythera

Der Mechanismus von Antikythera

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La Grande Classique de Longines

La Grande Classique de Longines verkörpert ästhetisch die älteste Tradition der Marke mit der geflügelten Sanduhr im Logo. Das ultra-flache Profil ihres eigens kreierten Gehäuses verleiht der Kollektion zeitlose Schönheit. Diese Uhr ist dem ursprünglichen Charakter ihrer ersten Modelle in allen Punkten treu geblieben und ziert heute das Handgelenk vieler, die Wert auf Beständigkeit legen.

La Grande Classique de Longines

La Grande Classique de Longines

La Grande Classique de Longines wurde zum ersten Mal 1992 vorgestellt. Viele ihrer raffinierten Details sind von der prestigeträchtigen Agassiz Kollektion inspiriert, die 1982 lanciert wurde und deren Modelle aus Massivgold dem Gründer des Hauses Longines gewidmet waren, das in jenem Jahr sein 150jähriges Bestehen feierte. Seither ist diese Kollektion zum Inbegriff der klassischen Longines Eleganz geworden und hat weltweit Herzen erobert.

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Frederique Constant Maxime Manufacture Automatic Silicium Lady Chocolate

Frédérique Constant freut sich, zwei zusätzliche Modelle in seine charakteristische Maxime Manufacture Automatik Kollektion vorstellen zu können, eines für jedes Geschlecht: die Maxime Manufacture Automatik Silizium auf dem neuesten Stand der Technik und die elegante Maxime Manufacture Automatik Lady Chocolate. Im Jahr 2009 enthüllte Frédérique Constant die Maxime Manufacture Automatik zum ersten Mal. Der Erfolg dieser Kollektion lag auf der Hand. Mit ihrem höchst veredelten und intern gefertigten Kaliber FC-700 zeugt die Maxime Kollektion durch innovatives Design und neueste Technologie von einem beeindruckend fortschrittlichen Niveau.

Frederique Constant Maxime Manufacture Automatic Silicium Lady Chocolate

Frederique Constant Maxime Manufacture Automatic Silicium Lady Chocolate

Im Jahr 2004 trat Frédérique Constant dem engen Kreis der hoch angesehenen Schweizer Uhrenmarken bei, die ihre Uhrwerke intern entwickeln und produzieren. Nach der erfolgreichen Einführung der legendären Heart Beat Manufacture Kollektionen, sorgte die in Genf ansässige Marke mit der Präsentation ihres ersten Tourbillon-Manufakturuhrwerks bei der BaselWorld 2008 für eine große Überraschung. Frédérique Constant entwickelte Manufakturkaliber, kreierte sowie produzierte ihre Kaliber intern und stellte schließlich im Jahr 2009 die neue Maxime Manufacture Automatik Linie vor – eine Reihe klassischer und doch zeitgenössischer Uhren, die intern gestaltet und mit Leidenschaft, sowie einem Auge für das Detail entwickelt wurde.

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Neue Oris RAID 2011 Limited Edition Series

Das prestigeträchtige Oldtimer-Rennen RAID Suisse-Paris mit Start in Basel und Ziel in Paris wurde erstmals 1991 ausgetragen. Seitdem befahren jährlich Oldtimer, die vor 1975 gebaut wurden, die malerische 600 Meilen-Strecke.

Oris, der offizielle Zeitnehmer und Uhrenpartner dieser besonderen Rallye, hat zwei neue limitierte Uhren als Hommage an den RAID und das Siegerauto von 2010, den legendären Austin Healey 100M aus dem Jahr 1953, entwickelt.

Oris RAID 2011

Oris RAID 2011

Das aufwändige Zifferblatt beider Oris Modelle, dem RAID 2011 Chronographen und der Oris RAID 2011 Alarm Edition, spiegelt typische Elemente des Armaturendesigns des Austin Healey 100M, 1953 wieder. Während das stilvolle und gleichzeitig robuste Edelstahlgehäuse mit beidseitig gewölbtem und innen entspiegeltem Saphirglas die filigranen Uhrwerke schützt, ziert das RAID Suisse-Paris Logo den Gehäuseboden der Uhr.

Limitiert auf 500 Stück, ermöglicht der Oris RAID 2011 Chronograph den Fahrern und Co-Piloten die exakte Zeitnahme der einzelnen Streckenabschnitte. Als Bezug zum 21. RAID Suisse-Paris ist die Nummer 21 in der Datumsanzeige rot gehalten.

Die schön gearbeitete Oris RAID 2011 Alarm Edition wird in einer exklusiven Auflage von nur 50 Stück produziert. Sie besitzt eine raffiniert konstruierte Alarmfunktion: auf der zentralen Anzeige wird die Alarmzeit übersichtlich durch einen roten Zeiger dargestellt. Mit diesem Hilfsmittel kann das Rallye-Team die geplante Ankunftszeit genau festlegen.
Die neuen Oris RAID 2011 Limited Edition Series werden in luxuriösen Holzetuis präsentiert. Die Uhren sind zeitlos und elegant in formvollendetem Design – einfach perfekt sowohl für Oldtimer- als auch für Uhrenliebhaber. (Oris Presse)

Oris RAID 2011 Chronograph

  • Ref. Nr. 676 7603 40 94 LB, Limitiert auf 500 Stück
  • Mechanisches Automatikwerk mit roter 21 in der Datumsanzeige als Bezug zur 21. RAID Suisse-Paris Rallye
  • Edelstahlgehäuse mit beidseitig gewölbtem und innen entspiegeltem Saphirglas
  • Wasserdicht bis zu 3 bar
  • RAID Suisse-Paris Logo auf Gehäuseboden
  • Erhältlich in luxuriösem Holzetui mit Limited Edition-Zertifikat
  • Detailhandelspreis Schweiz CHF 3’700.–

Oris RAID 2011 Alarm Edition

  • Ref. Nr. 908 7607 4094, Limitiert auf 50 Stück
  • Mechanisches Automatikwerk mit Datumsanzeige
  • Mechanische Alarmfunktion mit von Oris entwickelter Klangfeder
  • Edelstahlgehäuse mit beidseitig gewölbtem und innen entspiegeltem Saphirglas
  • Wasserdicht bis zu 3 bar
  • RAID Suisse-Paris Logo auf Gehäuseboden
  • Erhältlich in luxuriösem Holzetui mit Limited Edition-Zertifikat
  • Detailhandelspreis Schweiz CHF 7’800.–

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