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Inhorgenta – die Nachlese, Teil 4


Die besonderen Momente der Inhorgenta. Mal abgesehen von den zahlreichen persönlichen Kontakten, welche aufgrund der schon ausführlich beschriebenen Umstände teilweise recht amüsant und bemerkenswert waren, gab es doch auch die besonderen Momente, welche mir besonders in Erinnerung geblieben sind.

Zu Gast bei Teno
Ein ganz besonderer Moment war mein direkter Kontakt mit der wohl einzigsten Live-Bloggerin auf der Inhorgenta: Biggi im Auftrag von Teno. (Wenn ich mich recht entsinne war es erst mein zweiter Kontakt mit einem bloggenden Bewohner dieses Planeten überhaupt. Zwischenfazit: Blogger sind Menschen! Jawohl. ;-)

Der Stand von Teno auf der Inhorgenta 2007
Der Stand von Teno auf der Inhorgenta 2007

Jedenfalls tigerte ich zielstrebig zum Teno-Stand … und war überwältigt. Der Stand war dermaßen voll, dass der Begriff “Belagerung” die wahren Zustände wohl am besten beschreibt. Ich erspähte Biggi im Hintergrund, doch im ersten Anlauf war da kein reinkommen für mich.
Biggi hatte im hinteren Teil des Teno-Stands einen kleinen Tisch, dessen Auflagefläche größtenteils von ihrem Notebook vereinnahmt wurde. Außerdem gab es da noch eine üppige Kamera, die wohl das Shootinginstrument für die zahlreichen Fotos im Teno-Blog war.
So stromerte ich durch die Halle B1 und kreuzte später wieder am Teno-Stand auf. Diesesmal gelang es mir zum hinteren Teil vorzudringen …
“Hallo Biggi?”
Ein fragender Blick.
“Ich bin der Jörg vom Stundenzeiger …”
Und ein vorsichtiges Lächeln wurde geboren. :-)
Ich hatte zwar das Gefühl mehr oder weniger wie ein Elefant reingeplatzt zu sein, doch Biggi schien es gelassen zu nehmen. Wir plauschten nett über die Messe, die neuen Teno-Uhren, zu denen ich leider noch kein Material habe, und das deutsche Uhren-Web im allgemeinen. Informationen zu den neuen Teno-Uhren soll jedoch in Kürze verfügbar sein, so dass ich die neuen Modelle noch ausgiebig vorstellen werde. Versprochen! Es war sehr nett mit der Live-Bloggerin direkt zu sprechen, deren Beiträge ich doch bereits tags zuvor verschlungen hatte. Bis auf Freitagabend – als Tenoblog-technisch gar nichts ging. Als ich Biggi darauf ansprach erzählte sie mir mit einem Augenzwinkern, dass sie den Ausfall schon bemerkt hatten und – in ganz positiver Denke – auf den gigantischen Besucheransturm aufgrund der Liveberichterstattung geschoben haben. Woran es genau lag, dass zwar der Feed, aber nicht das Weblog selbst erreichbar waren, weiß ich bis heute nicht. Ist auch nicht so wichtig. Hauptsache – alles funktionierte wieder. Nur – a bisserl wenig Kommentare flatterten herein. :-)

Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschon an Biggi für das nette Gespräch unter uns Bloggern. (Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir die einzigsten waren. *g*)

Während meines Besuchs am Tenostand waren stets alle Tische besetzt und überall wurde eifrig vorgestellt und diskutiert. Direkt am Nebentisch von Biggi stellte Jürgen, Teno-Chef himself, ein paar Schmuckstücke vor. So konnte ich zumindest nebenbei einen Blick auf den Teno-Blogger werfen. :-)

Auf jeden Fall kann ich Biggis Berichte über den überaus starken Andrang bei Teno nur bestätigen. Es muß eine tolle Messe für das Unternehmen gewesen sein. Ich bin gespannt auf eine Nachlese. :-)

Messekrieg
Richtig lustig ging es zeitweise zwischen Casio und Citizen/Vagary zu. Beide Areale waren nur durch einen Gang getrennt. Citizen/Vagary hatte hin und wieder Live-Gigs inpetto und zelebrierte diese über eine kleine Anlage. Und dies unter den argwöhnischen, genervten Blicken der Casio-Leute. “Die strahlen direkt in unseren Stand und dahinten finden Verkaufsgespräche statt.”, vernahm ich eine mißmutige Stimme. Auf jeden Fall wäre der Citizen-Stand in Flammen aufgegangen, wenn Blicke Feuer werfen könnten. *grins*

So, dass war es erstmal. Vielleicht lasse ich mich noch zu einem kleinen Fazit-Posting hinreißen.

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4 Responses to “Inhorgenta – die Nachlese, Teil 4”

  1. Biggi sagt:

    Hallo Jörg, das hast du aber alles schön und ausführlich beschrieben. :-)
    Also wie ein Elefant rein geplatzt bist du nicht. Nur irgendwie so unvermittelt.Du standest so plötzlich aus dem Nichts vor mir. :-) Aber mein Lächeln war nicht vorsichtig, sollte zumindest nicht so wirken. Ich hab mich ehrlich gefreut, dich zu sehen. War nur zu kurz. Wir hätten ruhig noch ein bisschen plaudern können. Aber du wolltest ja noch nicht mal was trinken. Dabei ist so ein Glas Prosecco manchmal auch ein Gesprächsmotor. ;-) )

    Ansonsten – ich teile alle deine Eindrücke zu dieser Messe. Und: Als Uhrenblogger solltest du vielleicht doch nach Basel fahren? Denn dort liegt der Schwerpunkt eindeutig auf Uhren. TeNo ist dort mit einem kleineren Stand vertreten, weil eben Schmuck nur eine untergeordnete Rolle spielt. Aber Achtung: Ich hab mir sagen lassen, Basel sei noch steifer als die Inhorgenta. So von wegen Dresscode und so… ;-) ))

  2. Jörg sagt:

    LOL …. Ich hatte je gesehen, dass du gerade am schreiben warst und wollte dir einfach nicht länger auf der Leitung stehen. Schließlich warst du ja nicht nur zum Spaß da. :-) ) Auch wenn es massig solchen gegeben hat bei euch auf dem Stand.

    Wenn ich nach Basel gehen sollte (was dennoch recht unwahrscheinlich ist, aber wer weiß), dann stopfe ich mir vorher noch hinten ein Brett in die Hose. Steifer gehts nimmer. Allerdings würde ich dann wohl massivere Kontaktprobleme habe, denn eines bin ich nun wirklich nicht: steif. *g*

  3. Jürgen sagt:

    wie so nah bist du neben mir gesessen ? Hättest doch ruhig mal rüberrufen können :-) ))

    schade dass wir uns nun nicht kennengelernt haben. Und ich dachte noch, der Jörg hat es nun doch nicht geschafft, und dann saß er quasi nen Meter neben mir, tzzz :-) ))

  4. Jörg sagt:

    Hey – du warst sehr beschäftigt. Ich wäre ja noch mal reingeschneit wenn weniger los gewesen wäre, aber das war es ja nie. :-) Außerdem störe ich doch nicht bei einem Verkaufsgepräch. *Tststs* Es waren übrigens ca. 1,75m … Luftlinie!

    Naja … vielleicht lasse ich mich ja doch noch überreden nach Basel zu kommen. Ich muß unbedingt die von Biggi da oben angepriesene, noch steifere Baselworld kennenlernen. *lol*


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