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Jules Audemars „30e Anniversaire“ von Audemars Piguet mit Ewiger Kalender


Sein Toskanablau, die äußerst reine Linie und das ultraflache Profil faszinieren. Mit eleganter Leichtigkeit scheint dieser Ewige Kalender Jules Audemars „30e Anniversaire“ das Geheimnis der verstreichenden Zeit eingefangen zu haben.

Jules Audemars „30e Anniversaire“ von Audemars Piguet mit Ewiger Kalender
Jules Audemars „30e Anniversaire“
von Audemars Piguet
Ewiger Kalender

1978 erregte Audemars Piguet mit der ersten extraflachen Automatikuhr mit Ewigem Kalender Aufsehen. Heute erweisen die Uhrmacher aus Le Brassus dieser Kreation die Ehre mit einer auf 90 Exemplare limitierten Jubiläumsausgabe. Das knapp 4 mm hohe Uhrwerk des Ewigen Kalenders Jules Audemars „30e Anniversaire“ ist ein echtes Wunder an Miniaturisierung.

Wie schafft es ein Zeitmesser, durch das bloße Zusammenspiel von Zahnrädern, Wippen und Sperrrädern den Wochentag, das Datum, den Monat, die Mondphasen und den Zyklus der Schaltjahre anzuzeigen? Dieser uhrmacherische Komplikationsmechanismus ist eine bewundernswerte mechanische Rekonstruktion unseres Kalenders.

Die Abfolge der Monate mit 30 und 31 Tagen wird von einer Nockenscheibe gesteuert, auf der diese Monatslängen definiert sind und die fest mit einem Zahnrad verbunden ist. Auf derselben Achse macht unabhängig davon ein zweites Rad mit Nocken für die unterschiedliche Dauer des Februars von 28 oder 29 Tagen einmal in vier Jahren eine Umdrehung und steuert so den Schaltjahrzyklus.
Bis zum 1. März 2100 benötigt der Ewige Kalender Jules Audemars „30e Anniversaire“ übrigens keinen Korrektureingriff. Und dann wird es genügen, die in das Gehäuse eingelassenen Korrekturdrücker zu betätigen, um den Mechanismus erneut für ein Jahrhundert richtig einzustellen.

Die vergrößerte Lünettenöffnung erleichtert das bequeme Ablesen der Zeit ebenso wie der Anzeigen der Zähler des Ewigen Kalenders. Letztere sind durch ein poliertes Band, das ihren edlen Sonnenschliff besonders hervorhebt, vom satinierten Fond des Zifferblatts abgesetzt. Dieses verdankt seinen Glanz vor allem dem Toskanablau, das für diese Gelegenheit sorgfältig ausgewählt wurde und an die von Engeln belebten Himmel der Florentiner Quattrocento-Maler erinnert. Verbunden mit der Noblesse des Platins für das Gehäuse und des Weißgolds für Zeiger und Indexe, lässt es die wahren Dimensionen des neu interpretierten Klassizismus des Ewigen Kalenders Jules Audemars „30e Anniversaire“ ermessen. (Audemars Piguet Presse)

Ewiger Kalender Jules Audemars „30e Anniversaire“
Referenz 26000PT.OO.D028CR.01; Limitierte Serie von 90 Exemplaren

Uhrwerk

  • Kaliber: 2120/2802 extraflach mit Automatikaufzug
  • Gesamtdurchmesser: 12 Linien (28,4 mm)
  • Durchmesser der Gehäusepassung: 28 mm
  • Höhe: 4 mm
  • 38 Rubine
  • 355 Komponenten
  • Gangreserve: bis 40 Stunden
  • Unruhfrequenz: 19800 Halbschwingungen pro Stunde
  • Finissierung: Sämtliche Teile des Uhrwerks sind angliert, mit Genfer-Streifen-Schliff dekoriert und perliert
Audemars Piguet Kaliber: 2120/2802
Kaliber: 2120/2802

Gehäuse

  • Platin 950
  • Durchmesser: 41 mm
  • Höhe: 9,15 mm
  • Saphirglasboden
  • Wasserdichtigkeit: 20 m

Zifferblatt

  • Toskanablau mit aufgesetzten Indexen aus Weißgold
  • Stunden- und Minutenzeiger aus Weißgold

Armband

  • Alligatorleder mit großen quadratischen Schuppen, handgenäht, AP-Faltschließe aus Platin

Funktionen

  • Stunden und Minuten
  • Wochentag
  • Datum
  • Monat
  • Anzeige des Schaltjahrzyklus
  • Mondphasen

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