Teno-Schmuckstück
Was haben ein Teno-Schmuckstück und das “Projekt Adonis” gemeinsam?
Beide betreffen mich. Ok – letzteres ist ein eher scherzhafter Arbeitstitel für mein alljährliche Fettverbrennungsprogramm, welches heuer bereits im März begann und nun endlich Früchte in Form fehlenden Körpervolumens trägt. Jedoch gelingt es mir nicht, dies durch die überwiegend zur Verfügung stehende Garderobe zu zeigen, weshalb derlei Fotos von mir Seltenheitscharakter mit starker Tendenz zur Rarität haben. Das hat sich aber geändert, weil Teno so nett war mich anzuziehen. Mich und viele andere Blogger, die bei der Aktion “Teno zieht Blogger an” mitgemacht haben.
Doch nun zu Teno. Teno ist ein junges Schmuckstück Schmuckunternehmen in Pforzheim, welches mir seit dem Start des Teno-Blogs im Kopfe ist. Mir gefällt die junge, frische Art und – natürlich die Schmuck- und Uhrenkollektion. Nicht zuletzt bin ich Teno-Fan durch die Besuche der Stände auf der Inhorgenta und der Baselworld geworden. YuKoN ist seit der Entstehung ein Anschaffungsziel von mir, was ich aber leider noch nicht in die Tat umsetzen konnte, weil mir immer wieder Ausreden einfielen, dass nun nicht zu tun. Aber ich will. Jawohl. Dafür lasse ich mich auch in Stücke hacken. Und das mir! Wo ich zeitlebens außer einer Uhr und einem mitunter ausgewachsenem Bauch keinen Schmuck getragen habe!
Und nun habe ich das T-Shirt bekommen. Wie man auf den Fotos (jaja – ein Klick auf das eine da führt zu einem anderen) unschwer erkennen kann, stehts mir das Shirt einfach. Es fühlt sich wunderbar an, wenn ich es trage. Geniale Qualität!
Und mit diesem Artikel über Teno, das Shirt und der Mission Adonis qualifiziere ich mich nun hoffentlich noch rechtzeitig für die Auslosung einer Reise an den Yukon (Kanada) oder eines von 10 YuKoN-Startersets. Wobei ich sagen muß, dass mich letzteres mehr reizt, weil ich mich dann endlich nicht mehr mit meinen Ausreden herumprügeln muss.
An dieser Stelle daher noch einmal meinen herzlichsten Dank an das Teno-Team rund um Jürgen Heinz.
Nachtrag: Die Fotos entstanden in Gohren bei Kressbronn am Bodensee, Baden-Württemberg, Deutschland, Europa, Erde, Milchstraße, irgendein gottverlassener Winkel des Universums. (Also ganz leicht zu finden.)

