Lieferengpässe beim Swatch-Konzern
Die Swatch Group bleibt Opfer des eigenen Erfolgs und kämpft mit Lieferengpässen. Die Nachfrage übersteige in allen Segmenten die Kapazität, sagte Swatch-Group-Chef Nick Hayek der %u201EHandelszeitung%u201C. Je nach Marke und Produkt seien die Verzögerungen unterschiedlich und könnten ein paar Monate bis ein Jahr dauern, im Luxussegment bei Breguet und Blancpain könne es auch länger sein. Um den Engpass zu beseitigen, investiere Swatch Hunderte Millionen Franken in Maschinenparks, Fabriken und die Kapazitätserweiterung. Hayek kündigte moderate Preisanpassungen an, weil die grössere Nachfrage nach Rohstoffen die Preise erhöhe und weil Swatch seit längerem in drei Schichten arbeite, zum Teil auch am Wochenende.
(via epochtimes)
