a.b.art Swiss Made
Die Uhrenmarke a.b.art wurde 1991 durch Alexander Burhans in Deutschland gegründet. Der eigentlichen Gründung der Marke ging aber schon 1989 die Eröffnung eines Schmuck- und Uhrenfachgeschäftes in Freiburg i. B. voraus. Dieser Einstieg in die Welt des puristischen Desgins kann rückblickend auch als eigentliche Geburt des eigenen Uhrenlabels verstanden werden. a.b.art entwickelte sich rasch. Ende der 90er-Jahre wurden jährlich bereitsüber 10000 a.b.art-Uhren in den beiden Hauptmärkten Deutschland und Schweiz sowie in Belgien, Norwegen und in den USA verkauft. Aufgrund dieser rasanten Entwicklung wurde a.b.art im Jahr 2003 in die Firma fashiontime ag integriert und so wurden die Weichen für einen internationalen Wachstum gestellt. Der 1986 gegründete Schweizer Private-Label-Hersteller fashiontime ag mit Sitz in der Uhrenstadt Biel-Bienne war schon von der Gründung weg als Produzent von a.b.art involviert. Mit dieser Übernahme durch die Schweizer wurde die ursprünglich deutsche Uhrenmarke a.b.art automatisch zu einem Swiss-Made-Label. Heute laufen neben der Produktion der a.b.art-Uhren auch das Marketing, die Kommunikation und der Vertrieb über die Bieler Firma.
Markenphilosophie
a.b.art Swiss Made ist eine Uhrenmarke für Frauen und Männer, welche ein schlichtes, reduziertes Design bevorzugen. a.b.art ist anders. a.b.art ist authentisch. a.b.art sucht nicht Glitzer und Glamour, sondern will mit einfacher Schönheit, zurückhaltenden Formen und Materialien sowie hoher Schweizer Qualität überzeugen. a.b.art ist dabei Ausdruck von echter Leidenschaft und Sorgfalt, mit welcher im Schweizer Unternehmen tagtäglich Uhren gefertigt werden. a.b.art verzichtet bewusst auf die Zusammenarbeit mit bekannten Produktedesignern und setzt stattdessen voll auf das hauseigene Kreativteam, welches mit Know-how und Akribie sämtliche Kollektionen entwirft.
Unternehmensführung
Getreu der Markenphilosophie von Schlichtheit, Zurückhaltung und Echtheit ist auch das Unternehmen a.b.art fashiontime ag organisiert. a.b.art ist ein kleines und eingespieltes Team von Spezialisten, welches mit viel Herzblut einer gemeinsamen Passion nachgeht und versucht, die Marke a.b.art in kleinen Schritten vorwärts zu bringen. Innerhalb der flachen Hierarchien wird die Schweizer Firma von den folgenden Personen geführt:
- François Zahnd, Geschäftsleitung
- Alexander Burhans, Leiter Vertrieb Deutschland
- Daniel Etter, Leiter Marketing und Kommunikation
- Stefan Geringer, Leiter Produktion und Einkauf
a.b.art wächst
Seit der Integration von a.b.art in die Firma fashiontime ag Ende 2003 wurde viel unternommen, um den Bekanntheitsgrad der Marke zu steigern und das Händlernetz kontinuierlich zu vergrössern. So konnten in den letzten Jahren nicht nur die Hauptmärkte Deutschland und Schweiz massiv ausgebaut werden, sondern auch in Ländern wie Holland, England, Südkorea, Japan, Israel und zuletzt Australien konnten weitere interessante Vertriebsorganisationen aufgebaut werden. Dabei wird der Vertrieb zum Teil direkt vom Mutterhaus aus gesteuert und ermöglicht a.b.art so, fundierte Rückmeldungen der Einzelhändler in die Entwicklung und Qualitätssicherung der Marke einfliessen zu lassen. Durch den zusätzlichen Ausbau der Kollektion werden heute in den Ateliers des Schweizer Uhrenherstellers in Biel jährlich bereits über 20000 a.b.art-Zeitnehmer gefertigt – Tendenz steigend.
Modellentwicklungen bis 2007
Aus der anfänglichen Basiskollektion des Jahres 2003 werden heute noch die eher klassischen Serien A, L, K und T produziert. 2005 lancierte a.b.art mit den Serien Z und E zwei eckige Damenuhren. Die Serie Z zeichnet sich dabei durch ihre rechteckige Form und die auswechselbaren, farbigen Uhrenarmbänder aus. Die Serie E, heute eines der meistverkauften Designs aus der a.b.art-Kollektion, besticht durch ihre flache und quadratische Form. Ein Jahr später, im Herbst 2006, wurde die schlichte und filigrane Damenlinie D mit integriertem Lederarmband präsentiert. Und mit der Serie M wurde eine edle Herrenlinie in Retro-Look gezeigt. Dass die a.b.art-Kollektion einen hohen Designanspruch hat, wird klar, wenn man weiss, dass die Uhrenmarke bereits 1999 mit drei Modellen die Auszeichnung Form 99 in Deutschland erhielt und im Sortiment diverser namhafter Museumsshops wie jenem des MOMA in New York eine feste Grösse darstellt. (Quelle: a.b.art Presse)
Die a.b.art-Kollektionen
Serie A, Serie E, Serie K, Serie L, Serie M, Serie T, Serie Z
(weitere Informationen zu den einzelnen Kollektionen folgen später)
a.b.art im Internet
Homepage: http://www.abartwatches.com/
Internetshops mit Uhren von a.b.art
You can buy watches from at
Ebay.com.Die letzten News finden Sie im Stundenzeiger-Blog in der Rubrik "a.b.art".
